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publiziert am 21.03.2011 21:34

Beruf: Hotelfachfrau

Hotelfachleute pflegen das Hotel, bzw. die Zimmer. Sie sorgen dafür, dass sich die Hotelgäste rundum wohl fühlen. Sie putzen die Zimmer und führen kleinere Reparaturen durch. Sie bereiten im Frühstücksservice die Getränke zu und richten das Buffet her. Sie bereiten Räume für Seminare vor und kontrollieren, ob die nötigen Hilfsmittel bereitstehen. Hotelfachleute verwalten Materialien wie Wäsche, Reinigungsmittel und Lebensmittel. Felixibilität, Belastbarkeit und Organisationstalent sind in diesem Beruf besonders wichtig. In Stresssituationen müssen Übersicht und Ruhe vorhanden sein. An der Réception betreuen sie Gäste und unterstützten die Hotelkaufleute. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und findet normalerweise in einem Hotel statt. 1 Tage pro Woche ist man in der Berufsfachschule.

Interview mit einer Hotelfachangestellten:

Wie lange sind Sie schon in dem Beruf Hotelfachfrau tätig?
Ca. seit 1995 also bald 16 Jahre.

Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?
Es ist sehr vielseitig, weil man nicht nur immer das selbe macht sondern in verschiedenen Bereichen arbeitet und somit auch viele verschiedene Möglichkeiten für die Zukunft hat.

Was sind die positiven und negativen Seiten des Berufes?
Positiv ist, dass man mit Menschen in Kontakt ist und dass es sehr vielseitig ist. Durch das kann man schauen, wo die Stärken liegen.
Das Negative an dem Beruf ist, dass man an Feiertagen und dann wenn andre Ferien machen arbeiten muss. Aber man gewöhnt sich daran.

Wie lange arbeiten Sie schon in diesem Betrieb?
Seit 3 Jahren.

Welche arbeiten erledigen Sie?
Mein Schwerpunkt ist am Empfang. Und alles was um den Reservierungsbereich geht und Gästebetreuung z.B. Gäste ein- und auschecken, Zimmer zeigen und Veranstaltungs- und Ausflugstipps geben.

Haben Sie den Beruf Hotelkauffrau oder Hotelfachfrau gelehrt?
Ich habe den Beruf Hotelfachfrau gelehrt. Ich habe die Lehre nicht in der Schweiz sondern in Deutschland absolviert. Das ist ein bisschen anders als in der Schweiz. Ich habe 3 Ausbildungsjahre gemacht und bin in jedem Bereich des Hotels tätig gewesen. Ich war in der Küche, am Empfang und auf den Etagen. Jeder Bereich wurde durch die gleiche Monatsanzahlt gedeckt.

Wie viele Stunden arbeiten Sie täglich?
Ich arbeite 8.7 h pro Tag. Und unter der Woche 43.5 h.

Beruf: Aktivierungstherapeut

Das Wohnheim Bethanien beziehungsweise die Stiftung WOHIN ist vom Montag bis Donnerstag geöffnet. Das Gebäude hat viele Zimmer. Diese sind mit schönen Schildern versehen.
Im Atelier können die Leute basteln, zeichnen, nähen, etc. Die Küche: einmal pro Woche darf eine Person das Essen aussuchen und beim Kochen helfen. Im Bügelzimmer gibt es eine Mange, welche die Tücher bügelt. Der Waschraum beinhaltet 2 Waschmaschinen, in welche 7 Kilogramm Wäsche passen. Der “Allergatig“-Raum: in diesem befinden sich Spinde, Ton und vieles Mehr. Dann gibt es noch die Töpferei, in welcher das WOHIN-Team selber Ton brennen kann. Im Office wird das Essen verteilt. Im Sitzungszimmer werden Sitzungen abgehalten. Das Esszimmer: dort wird gegessen und geredet. Im Badezimmer gibt es einen Lift um in die Badewanne zu kommen. Im Stationszimmer werden die Medikamente genaustens vorbereitet. Das Büro bekommen die Bewohner ihr Sackgeld ausbezahlt. Auf dem Estrich stehen Webstühle, die das WOHIN-Team heute noch benützt.
Und zu guter Letzt, die Zimmer der Leute. Jeder der 15 Frauen und 3 Männern hat ein eigenes Zimmer. Diese sind privat und wir haben keinen Zutritt.
Im ganzen Haus hat es warme Farben und Feuerdecken. Über die Feuerdecken wurde mir gesagt das diese in jedem Raum, wo es elektrische Geräte hat, (Nähmaschine, Brennofen...) zu finden sind. Im Gang hat es eine Magnettafel auf welcher man ablesen kann ob jemand anwesend oder abwesend ist. Der Magnet durfte selbst ausgesucht werden.
Die Stiftung besitzt auch einen eigenen Garten. In diesem werden etwa 10% des Gemüses geerntet, das zum Kochen benötigt wird. Ein Park schmückt die Umgebung in dem viele schöne Frühlingsblumen blühen. Sie haben auch ein Gewächshaus, in dem sie selber Pflanzen züchten.
Auch 2 Katzen gehören zu ihrem Umfeld. Sie dienen der Freude und therapeutischen Zwecken.
Kurz: mit den psychisch kranken Leuten arbeiten, an sie herankommen.

Interview:

Was gibt es für Ausbildungen?
Viele verschiedene. (Aktivierungsschule in Burgdorf, etc.)

In welchen Fächern sollten die Stärken liegen?
Handwärkliche-Fächer.

Was wäre gut für die Lehre?
Schnuppern, Praktikum.

Sonnen- und Schattenseiten?
Sonnenseite: jeden Tag neu anfangen, werken, Basteln
Schattenseiten: Herausforderungen, man kann nicht immer allen gerecht werden.

Interview mit Schnupperlehrling:

Wie gefällt es dir bis jetzt?
Sehr gut.
Könntest du dir diesen Beruf vorstellen?
Ja, ich arbeite gerne mit Leuten zusammen.

Wie bist du auf diesen Beruf gekommen?
Ich wollte schon einen „Pflege-Beruf  schnuppern.




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