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Berufserkundung - neue Wege

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publiziert am 01.06.2008 11:49

Das Schulzentrum Längenstein plant im nächsten Frühjahr eine Berufserkundungswoche für die 8. Klassen. Getragen wird das Projekt von SpiezAktiv, dem Gewerbeverband und der Schule.

Das Schulzentrum Längenstein in Spiez geht neue Wege in der Berufswahlvorbereitung seiner Schülerinnen und Schüler. Mit einer Berufserkundungswoche im nächsten Frühjahr erproben die Lehrkräfte eine neue Möglichkeit, den Jugendlichen die Berufswelt näher zu bringen.

Mit SpiezAktiv und Gewerbeverband

Ein Organisationskomitee unter der Leitung des ehemaligen Schulleiters Hanspeter Grossniklaus plant die Erkundungswoche, welche Anfang April 2009 über die Bühne gehen soll. Die Lehrkräfte werden in ihren Bemühungen sowohl vom Gewerbeverband Spiez wie auch von SpiezAktiv unterstützt. Mit den Berufserkundungen soll den rund 150 Jugendlichen der 8. Klasse die Möglichkeit geboten werden, in Betrieben in und um Spiez mit der Berufswelt in Kontakt zu kommen. „Wir hoffen, dass wir viele Betriebe finden, welche ihre Tore für die zukünftigen Lehrlinge öffnen“, wünscht sich Schulleiter Michel Weber. „Deshalb haben wir möglichst viele Betriebe in Spiez angeschrieben und zum Mitmachen eingeladen“, ergänzt Hanspeter Grossniklaus.

Nicht schnuppern

Bisher waren die Klassen- oder Fachlehrkräfte auf sich alleine gestellt, wenn sie Berufserkundungen durchführen wollten. Diese konnten einen Tag oder gar eine Woche dauern und führten oft zu organisatorischen Schwierigkeiten. Nun wird ein Versuch gemacht, für alle 8. Klässler gleichzeitig zwei Berufserkundungen innerhalb einer Woche zu organisieren. Während jeweils zwei Tagen sollen die Jugendlichen die Möglichkeit haben zwei Berufe kennen zu lernen und so einen ersten konkreten Einblick in die Berufswelt zu bekommen. „Es geht nicht darum, dass die Jugendlichen eine Mini-Schnupperlehre machen“, betonen die Organisatoren. Sie sollen die Arbeiten, den Arbeitsplatz und die Anforderungen eines Berufes entdecken, Fragen stellen und viel beobachten. „Der Erfolg der Berufserkundungswoche hängt ganz stark davon ab, ob wir genügend Betriebe finden, welche die Jugendlichen in dieser Woche begleiten“, unterstreicht Hanspeter Grossniklaus. Das Organisationskomitee hofft, dass das Projekt Anklang findet und allenfalls wiederholt werden kann. „Denn“, so Schulleiter Weber, „für die Jugendlichen ist der Kontakt mit der Berufswelt enorm wichtig.“

Klaus Aegerter

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