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Sprachaufenthalt in Antibes

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publiziert am 30.06.2008 16:37

E henne-mega-giga-cooli Wuche in Frankrich

Im Rahmen eines Sprachaufenthalts durften die beiden Quartaklassen 9f und 9g eine Woche in Frankreich verbringen.

Die Gemeinde Spiez und der Schulverein haben das Projekt finanziell unterstützt. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Mit einem Stand am Chlousemärit, mit der Sammlung für den BernerJugendtag und mit dem Verkauf von Solar-Klebern von Greenpeace haben auch wir Schülerinnen und Schüler uns für die Finanzierung eingesetzt.

Am 25. Mai war es soweit! Noch etwas schlaftrunken sassen die Schülerinnen und Schüler der beiden Quartaklassen und ihre Lehrerinnen Frau Gilgen Linder und Frau von Gunten am Sonntag um 7.30 Uhr im Car vor dem Schulhaus Längenstein. Eine Viertelstunde später startete Herr Schmid, unser Chauffeur, den Car. Dies war der Anfang einer tollen, aber von schlechtem Wetter geprägten Woche an der französischen Mittelmeerküste. Bis wir jedoch unseren Sprachaufenthalt in Antibes beginnen konnten, mussten wir eine neunstündige Carfahrt überleben. Endlich am Hafen von Antibes angekommen - wir staunten nicht schlecht über die vielen teuren Yachten - wurden wir nach und nach von unseren Gastfamilien abgeholt.

Dass wir nicht nur zum Spass in Frankreich waren, wurde uns spätestens am nächsten Morgen klar. Jeden Morgen besuchten wir nämlich von 9.00-12.30 Uhr die Sprachschule "Pierre-Overall. Unsere beiden Klassen wurden in drei Gruppen aufgeteilt, die von drei freundlichen Lehrerinnen unterrichtet wurden. Während des Unterrichts diskutierten wir viel, fassten Texte zusammen, hörten französische Musik oder spielten Rollen- und Klassenspiele, dies natürlich alles auf Französisch.

Am ersten Nachmittag lernten wir Antibes durch einen Stadtparcours besser kennen. Dieser war relativ schwierig, sodass nicht alle Gruppen auf Anhieb den Rückweg fanden. An den folgenden Nachmittagen machten wir Ausflüge nach Cannes, Monaco und Nizza.

In Cannes liefen noch die Aufräumarbeiten des Filmfestivals, welches an unserem Ankunftstag zu Ende ging. Aber obschon wir weder Angelina Jolie noch Brad Pitt sahen, war der Ausflug ein Hit. Der Mistral, der an diesem Tag besonders heftig wehte, hob uns fast aus den Schuhen.
Am nächsten Nachmittag besuchten wir in Monaco das "Musée océanographique" und die Kathedrale, in welcher die verstorbenen Fürsten von Monaco begraben sind, den Fürstenpalast und das Casino. Vor allem die Knaben interessierten sich für die Formel-1-Rennstrecke. Ihr mögt es glauben oder nicht, aber eine Mädchengruppe begegnete sogar Fürst Albert.

Die Stadt Nizza oder auch Nice genannt, besichtigten wir mit einer französischen Nachbildung des "Spiezer-Züglis. Am selben Abend sassen beide Klassen in einem Restaurant und genossen zum Abschluss der Superwoche einen Coupe nach Wahl. Leider mussten wir am Freitag am Mittag nach dem Unterricht schon wieder abreisen.

In dieser Woche haben wir alle enorm viel dazugelernt, leider jedoch ging sie viel zu schnell vorüber! Die tolle Erfahrung konnten wir dank den engagierten Organisatorinnen Frau Gilgen Linder und Frau von Gunten machen. Merci beaucoup!

Für die Klassen 9f und 9g: Nadine Horisberger und Lucienne Weigel

 

Die Klassen 9f und 9g in Antibes

Sprachaufenthalt

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