Schulzentrum Längenstein

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Lehrplan 21

Lehrplan 21

Grundsätzliches
Der Lehrplan 21 tritt im Kanton Bern auf August 2018 in Kraft.
Für die 8. und 9. Klassen im Schuljahr 18-19 gilt der bisherige Lehrplan 95.
Den Schulen bleibt eine Frist zur vollständigen Umsetzung bis 2022. Die Schulen Spiez sind gut auf Kurs, der Grossteil der Weiterbildung und Schulentwicklung in diesem Zusammenhang ist am Laufen oder bereits abgeschlossen.
Detailliertere Informationen zum Lehrplan 21 finden Sie mit untenstehenden Links.

Leporello „Lehrplan 21“ (Download)

Diverse Elterninformationen zum Lehrplan 21 der Erziehungsdirektion

Präsentation anlässlich des Eltern-Infoabends im Lötschbergsaal vom 6. Februar 2018

Elterninformation Beurteilung (Download)


Neue Fächer


Hausaufgaben (nach Lehrplan 21)
Die Erziehungsdirektion gibt für den Zyklus 3 (=Oberstufe) eine Hausaufgabenzeit von max. 90 Minuten pro Woche vor.
Am Schulzentrum Längenstein gelten einheitliche Regeln in Bezug auf Hausaufgaben.

Hausaufgaben werden in diesen Fachbereichen erteilt:

Wir verzichten in der Regel auf Hausaufgaben in folgenden Fachbereichen:

Die Lehrpersonen eines Klassenteams sprechen sich ab. Die Klassenlehrperson koordiniert die Hausaufgaben.

Beurteilung
Die Beurteilung ist formativ (Lernprozess) und summativ (Lernkontrollen, Produkte; Lernprozess) und soll auch prognostisch sein, indem sie die zukünftige Entwicklung abschätzt.

Beurteilungsbericht
Der Beurteilungsbericht wird jährlich per Ende Schuljahr verteilt. (bisher halbjährlich) So sieht der neue Beurteilungsbericht aus. (folgt)

Elterngespräch
In jedem Schuljahr findet ein obligatorisches Elterngespräch statt. Die Eltern dürfen darauf verzichten. Es wird ein kurzes Protokoll verfasst und unterschrieben.
So sieht das neue Protokoll aus. (folgt)

Promotionsbedingungen im Sek- und spezSekniveau
Im 7. Schuljahr gibt es im Sekundar- und spezSekniveau kein Probesemester mehr.
Ein Schüler wird für das nächste Schuljahr promoviert, wenn er im Beurteilungsbericht höchstens drei ungenügende Noten aufweist. In den Fächern DEU, FRA und MATH darf höchstens eine Note ungenügend sein.
Werden diese Promotionsbedingungen am Ende des Schuljahres nicht erfüllt, so erfolgt eine Rückstufung in den tieferen Schultyp oder eine Wiederholung des Schuljahres im selben Schultyp.
Ein Schüler wechselt in den nächsthöheren Schultyp, wenn die begründete Annahme besteht, dass er den Anforderungen zu genügen vermag. Diesen Schullaufbahnentscheid fällt die Schulleitung.



Promotionsbedingungen im Realniveau
Ein Schüler wechselt in den nächsthöheren Schultyp, wenn die begründete Annahme besteht, dass er den Anforderungen zu genügen vermag. Diesen Schullaufbahnentscheid fällt die Schulleitung.
Schüler/innen des Realschultyps können das 7. Schuljahr im Sekundarschultyp wiederholen, wenn die begründete Annahme besteht, dass sie den Anforderungen zu genügen vermögen. Diesen Schullaufbahnentscheid fällt die Schulleitung.
Erreichen Realschüler/innen am Ende des Schuljahres in der Mehrheit der Fächer im Beurteilungsbericht keine genügende Note, so kann das Schuljahr wiederholt werden.

Kontakte

Schulleitung Tel. +41 (0)33 655 53 38
E-Mail
Sekretariat Tel. +41 (0)33 655 33 68
E-Mail
Lehrerzimmer A Tel. +41 (0)33 655 53 30
E-Mail
Lehrerzimmer C Tel. +41 (0)33 655 53 37
E-Mail

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